Steuerliche Risiken bei einer Tax-Due Diligence – am Beispiel Unternehmenskauf in der Schweiz

Der Trend verstärkt sich: Immer mehr deutsche Unternehmen entscheiden sich im Ausland eigene Vertriebsgesellschaften zu gründen. Besonders beliebt ist es, örtliche Unternehmen zu übernehmen, welche bereits Vertriebsstrukturen vor Ort besitzen, sich am Markt etabliert haben und die eigene Produktpalette ergänzen. Doch was bedeutet dies konkret? Wir zeigen es am Beispiel Schweiz.

Der Trend verstärkt sich: Immer mehr deutsche Unternehmen entscheiden sich im Ausland eigene Vertriebsgesellschaften zu gründen. Besonders beliebt ist es, örtliche Unternehmen zu übernehmen, welche bereits Vertriebsstrukturen vor Ort besitzen, sich am Markt etabliert haben und die eigene Produktpalette ergänzen. Doch was bedeutet dies konkret? Wir zeigen es am Beispiel Schweiz.

Bei einer Tax-Due Diligence in der Schweiz zunächst wichtig: Welche Bundes-, Kantonal- und Gemeindesteuern das zu erwerbende Unternehmen zu entrichten hat. Der Grund: Die kantonalen Regeln sind unterschiedlich. Ebenso wichtig ist zu schauen, welche Abgabefristen für einzelne Steuerarten bestehen, ob Erklärungen nötig sind sowie Steuerveranlagungen ausstehen oder Steuerzahlungen zu entrichten sind. Nicht zu vergessen: Die Prüfung, ob in einzelnen Steuerarten Verlustvorträge bestehen.

Gibt es Verlustvorträge, ist Folgendes zu beachten:

Achtung: Ebenso muss analysiert werden, wie sich ein solcher Unternehmenskauf auf die nationale Steuerdeklaration auswirkt.
Ansprechpartner
Gerd Klaiber
Dipl.-Finanzwirt (FH)
Steuerberater
Wirtschaftsprüfer
Fachberater für Internationales Steuerrecht


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Sarah Nischik

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