Was der INTERNATIONAL DESK aus einer Hand ermöglicht – am Beispiel Spanien

Häufig stehen deutsche Unternehmen im Ausland gleichzeitig vor verschiedensten juristischen Herausforderungen: Zivilrecht, öffentliches Recht, internationales Recht. Was der INTERNATIONAL DESK dabei leistet – am Beispiel Spanien.

Ein Fall aus der Praxis

Ein deutsches Unternehmen hat bislang exklusiv eigene Produkte in Spanien über einen lokalen Vertragshändler vertrieben. Nun möchte es selbst innerhalb von drei Monaten in den Markt einsteigen: Der Händler soll also gekündigt, die Niederlassung gegründet, die Buchhaltung übernommen sowie Arbeitsverträge ausgearbeitet und Mitarbeiter zur Sozialversicherung angemeldet werden. Viele Aufgaben in kurzer Zeit.

Das Problem unseres Mandanten

Nach spanischem Recht kann der Vertrag mit dem Händler frühestens nach sechs Monaten gekündigt werden. Dies wäre drei Monate nach dem vorgesehenen Eröffnungsdatum. Außerdem deuten die Spanier bereits an, dass sie zum Vertragsende einen Ausgleichsanspruch geltend machen werden - analog zum spanischen Handelsvertreterrecht. Der Plan, kurzfristig den Vertrieb auf eine eigene Tochter umzustellen, gerät ins Wanken.

Die Lösung

Der INTERNATIONAL DESK, vertreten durch VOELKER Barcelona, entwirft einen Plan, um den drohenden Rechtsstreit beizulegen. Dem Händler werden die Vorteile einer einvernehmlichen Lösung erklärt: Die Deutschen sind bereit eine Entschädigung für das vorzeitige Ende des Händlervertrages anzubieten. Außerdem gibt es eine weitere Zusammenarbeit im „After-Sale-Service“. Eine Lösung, die für alle Seiten attraktiv ist: Die spanische Tochter kann wie geplant eröffnen, der Vertragshändler bleibt als Kooperationspartner an Bord.

Was der INTERNATIONAL-DESK rät

Häufig hängen viele Herausforderungen zusammen. Wichtig ist es, die Dinge von Beginn an einheitlich zu denken. Nur so kann am Ende ein zufriedenstellendes Ergebnis stehen.
Ansprechpartner


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Sarah Nischik

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